Curriculum Vitae - 2019

Mit privaten Ergänzungs-Informationen
speziell zu meiner Kindheit und Studienzeit.

Dipl.-Kfm. Peter Julius Hesse, Hon. Konsul von Island,
verheiratet mit Isolde ("Isa") Hesse – keine Kinder – statt dessen zahlreiche Kinder, um deren Entwicklung sich die Peter-Hesse-Stiftung gemäß ihrem Stiftungszweck in ärmeren Ländern bemüht:

„Zweck der Peter-Hesse-Stiftung ist die Förderung der Entwicklung einer gerechten, friedvollen und lernenden EINEn Welt in Vielfalt - mit dem Schwerpunkt, Kindern eine kindzentrierte, früh beginnende Grundbildung zu vermitteln, die lebenslanges Lernen ermöglicht.“

Die Journalistin Irene Dänzer-Vanotti, Autorin des Buches
Es ist DENNOCH möglich – 25 Jahre Engagement von Peter Hesse in Haiti befragt Peter Hesse nach seinen Kindheits-Erlebnissen im und nach dem zweiten Weltkrieg.

Kriegs- und Nachkriegszeit
von Peter Hesse

Zusammenfassung meiner Jugendzeit mit nachhaltigen Einflüssen aus Salem - eine PDF-Seite aus meinem Buch "Von der Vision zur Wirklichkeit" s. oben.

  • Geboren 5. April 1937 in Port Chester, New York. Juli 1937 nach Deutschland umgezogen (worden).
  • 1943 im heißen Krieg landverschickt zur Familie Hesse, Schwestern meines Großvaters, Dr. Julius Hesse, in Geislingen/Steige. 
Dort erstes und einziges Schuljahr.
    Fasziniert von den kaum älteren, uniformiert marschierenden „Hitlerjungen“ – aber ebenso von den bunten Ministranten der katholischen Kirche, in der meine Tante am Sonntag Orgel spielte. Bleibende Eindrücke?!
    Aber auch dies: Als sechsjähriger Erstklässler auf dem Weg in die Geislinger Ortsschule konnte ich mir fünfmal in der Woche eine schwäbische Salzbrezel leisten – wöchentlich finanziert durch eine Kinderschubkarre, mit von mir gesammeltem Pferdemist zur Gartendüngung der Gastfamilie – für 5x zehn Pfennig je Woche.
  • 1944 zurück zu meiner Mutter nach Düsseldorf. Sie hatte das tödliche Bombadement des Düsseldorfer Zooviertels glücklich überlebt.
    Als „Halbjude“ (gemäß Nazi-Terminologie) war inzwischen auch mein Vater von der Gestapo gesucht worden und musste sich – wie meine Mutter berichtete – im Schutz des früheren Adjutanten meines Großvaters und Mitarbeiters der Familienfirma Schmincke in einem Wald verstecken.
    
Dass mein Vater dann DENNOCH plötzlich mit einem desertierten Freund meiner Mutter in ihrem/unserem Kellerversteck auftauchte, schien mir im Alter von dann schon 7 Jahren normal. 
Als die Gestapo davon erfuhr, mussten mein Vater und der Freund meiner Mutter sich in den Trümmern verstecken – gewarnt von mutigen Deutschen aus dem noch bewohnbaren Erdgeschoss unseres Fluchtkellers durch Unterbrechen des Stromkabels unserer Kellerbeleuchtung.
Alles ganz normal?! 

Dass mich die Gestapo-Suche nach meinem Vater und dem desertierten Freund meiner Mutter im bürokratischen Nazi-Deutschland nicht zu beängstigen brauchte, habe ich erst sehr viel später verstanden. 
Als „Vierteljude“ im von Deutschland besetzten Frankreich hätte dies für eine Deportation in den wahrscheinlichen Tod genügt. – Warum bin ich heute DENNOCH so gerne in meiner Zweitwohnung in Paris?
  • Im Januar 1945 war der Krieg noch nicht zu Ende – auch nicht der Beschuss von Düsseldorf aus der Luft und von der US-Armee aus der anderen Rheinseite – bis zum Einmarsch der Amerikaner, den ich als 7-jähriges Kind erlebte:
    
Ich „wohnte“ damals mit meiner Mutter im Keller eines weitgehend zerstörten Hauses in der Düsseldorfer Prinz-Georg-Straße, hörte und sah dann die Panzer auf unserer Straße – mit Düsseldorfer Zivilisten neben schussbereiten US-Soldaten auf dem ersten Panzer. 
Diese Düsseldorfer Bürger haben ihre Stadt gerettet (eine wahre Geschichte)!
    Die US-Armee zog schließlich weiter und wurde durch die britische Armee abgelöst. Diese Übergangszeit war auch für mich dramatisch und seltsam, bescherte sie mir doch neben der traurigen Scheidung meiner Eltern auch einen US-Pass – Nr. 5! (s. Abbildung im obigen Interview mit der befreundeten Journalistin, Irene Dänzer-Vanotti). 
Voll bewusst wurden mir die seltsamen Erlebnisse meiner Kinderzeit aber erst viel später. 
Der US-Pass, Nr. 5, war damals sehr hilfreich, denn ich erhielt daraufhin als Bürger der USA Care-Pakete, von denen meine Eltern sich mit ernähren konnten. Der US-Pass wurde allerdings zu einem Problem, als ich in meinem Gastjahr in der Phillips Academy in den USA 18 Jahre alt wurde. Die US-amerikanische Militär-Bürokratie hätte mich damals gerne im Korea-Krieg verheizt. – Auch dies ist eine eigene Geschichte, die den Rahmen meines Curriculum Vitae aber sprengen würde.
  • 1945 wurde ich zu meiner mitten im Krieg noch in die Schweiz geflohenen jüdischen Großmutter, Gerta Hesse, geboren Hanau, nach Genf gebracht, wo ich ein Jahr zur Schule ging, was mir später die französische Sprache leichter erlernbar machte. Die knapp gelungene Flucht meiner Großmutter in die Schweiz ist auch eine eigene Geschichte, die in eine derzeit verfasste Geschichte unseres Familien-Unternehmens eingeht.
  • 

1946 Die schulisch und vor allem familiär chaotische Periode vor und nach meinem Jahr in Genf versuche ich selbst derzeit möglichst umfassend zu beschreiben – bevor sich alles in den Erinnerungen und verbleibenden Gefühlen verliert. – Darum hier noch persönlich etwas weiter – aber so konkret, wie möglich:
  • 
1947 Im Alter von zehn Jahren von meinen inzwischen geschiedenen Eltern in die Juniorenschule von Salem, Schloss Kirchberg am Bodensee, verbracht. Auch die ersten Salemer Schuljahre in Kirchberg, dem früheren Sommersitz der Äbte des Klosters Salem, sind eine eigene – für mich traurige Erinnerung – mit einem Selbstmord-Versuch und Erlebnissen, die ich nun in meiner persönlichen Familiengeschichte zu verarbeiten suche.
    
In Salem blieb ich DENNOCH weiter – nur unterbrochen durch ein Gast-Schuljahr in der Phillips Academy Andover, Mass. USA – weiter bis zum Abitur 1956.
    
In den Schulferien abwechselnd bei Mutter und Vater zu Besuch – vorwiegend auch dies mit traurigen Erinnerungen – aber nach dem Abitur wurde alles viel besser:
 Mit einem alten Fiat 600 erlaubte ich mir eine gut 6 Monate lange, improvisierende Reise nach Genf – kreuz und quer durch Frankreich.
  • 1957/58 Bankvolontär im Crédit Suisse, Genf - ein erstmals sehr freies Leben, mit guten Freunden. Mein Jahr in der Bank machte deutlich, dass  Bankarbeit ganz sicher niemals mein Berufswunsch werden könnte.
  • 1959-1963 BWL-Studium in München – mit erstmalig rein privat organisierter Flussfahrt auf der Isar (was es vorher angeblich nicht gab). Die Folge: 
Jährlich anschließende Einladungen zu kreativen Privatfesten. Solche Einladungen und meine eigenen jährlichen Revanche-Feste fand ich viel interessanter und auch lehrreicher als die Bank und BWL-Theorien.
  • 1963 DENNOCH Studien-Abschluss als "Diplom-Kaufmann".

1964-1980 „mein erstes Leben“

– industriell und (ab 1974) auch politisch.

  • 1963 nach dem Studium zunächst stolz und im Fehlglauben, etwas sinnvoll Brauchbares gelernt zu haben.
    Positive Ausnahme: Die Marketing-Philosophie meines Liebling-Professors Nieschlag: Für ihn war Marketing eine integrale, eine ganzheitliche Bemühung, Kundenbedürfnissen liebevoll kreativ zu dienen – nicht manipulativ, wie in den USA vorwiegend gepredigt wurde.
    Liebevoll kreativ, ganzheitlich zu dienen passte zu meinen aus Salem, speziell vom Salem-Gründer, Kurt Hahn, emotional aufgesogenen Werten.
  • 1964/65 Nach einem Jahr praktisch lernender Erfahrung im mittelständischen Familien-Unternehmen wurde mir bewusst, dass ich nun „ganz anders“ weiter lernen musste. Auch andere „BWL-Geschädigte“ mit vergleichbaren Lern-Erfahrungen hatten sich im Bundesverband Junger Unternehmer gefunden. Dies wurden geistig und konkret fruchtbare Lern- und Aktions-Jahre im BJU.
    Wer in diesem Verband junger Unternehmer aktiv teilnahm, wurde schnell gebeten, sich zur Wahl zu stellen. So erging es auch mir. So wurde ich 1966 in Düsseldorf Regionalvorsitzender im Bundesverband Junger Unternehmer – und blieb es bis 1968.
Der BJU förderte fast schon ganz natürlich neues wirtschafts-praktisches Lernen – und somit auch meine Ausbildung zum Marketing-, Management-, Kreativitäts- und Gruppendynamik-Trainer – parallel zur Marketing-Arbeit im Familien-Unternehmen „Schmincke Künstlerfarben.“
    Dies erlaubte eine vorbereitende Ausrichtung unseres traditionellen Familien-Unternehmens auf gutes Marketing im von Professor Nieschlag in München gelernten Sinn. Selbst entscheiden durfte ich in dieser Zeit zwar noch nichts. Mein erste und einzige Verantwortung war die erfolgreiche Reorganisation der Schmincke-Hausdruckerei. Aber ich hatte mir in der Vereinbarung mit meinem Vater und Unternehmensleiter jährlich zwei Monate Freiheit für eigene Seminartätigkeit ausbedungen – plus „normale“ Urlaubszeit.
    So konnte ich in den 60er und 70er Jahren Seminare in der Industrie und in Bildungs-Institutionen lukrativ und gleichzeitig weiter lernend realisieren.
    Die Zeit als Managementtrainer, auf der Basis eines selbstentworfenen Management-System- Kreises, ergänzt durch Marketing- Management und Kreativitätstraining („Synectic“) war in den frühen Zeiten der deutschen Wirtschafts-Entwicklung äußerst reizvoll – und ertragreich auch für mich.

  • 1969 folgte die Gründung des "Komitee für Management-Bildung in Europa" mit anderen „BWL-Geschädigten“. Zweck war die Befruchtung der deutschen akademischen Betriebswirtschaftslehre, eine damals dringende Vision – aber DENNOCH wegen akademischer Gummiwände damals noch eine Utopie.
    Das Komitee für Management-Bildung wuchs ständig – auch mit Hilfe laufender Berichte in der damals führenden Qualitäts-Zeischrift PLUS und durch die aktive Mitarbeit des damaligen PLUS-Chefredakteurs, Dr. Werner Siegert. Nach jedem Treffen erhielten alle bisher Teilnehmenden von meinem Büro in der Firma Schmincke ein Ergebnis- und Fortschritts-Protokoll sowie die Einladung zum nächsten Treffen. Alle zahlten nur ihre jeweiligen Kosten.
    Hier die Fakten: Nach einem ersten Treffen einer kleinen Gruppe 
1969 im Völkerbundspalast in Genf trafen wir uns nur noch in Deutschland, vielfach im Düsseldorfer Industrieclub. Es waren bis 1975 siebzehn Arbeits-Tagungen mit insgesamt 162 Wissenschaftlern und Praktikern zur Formulierung eines Management-Bildungskonzeptes.
    Marketing-Management wurde mein meistgebuchtes Zwei-Tage-Seminar.
    Neben anderen Terminen konnte ich diese Veranstaltung zweimal für einen anspruchsvollen Kreis leitender Manager der Firma Bayer durchführen.
    Daraufhin erhielt ich von der Bayer-Unternehmensführung in 1970 das Angebot voll in dieses Unternehmen einzutreten um dort Marketing-Management eizuführen. – Dies war ein verlockendes Angebot..
  • 1970 präsentierte ich es meinem Vater, denn es erfordete das Verlassen unseres 1881 von meinen Großonkeln, den Herren Schmincke und Horadam gegründetes Familien-Unternehmen. 
Daraufhin begannen Verhandlungen zwischen Vater und Sohn.
    Mein Vater zog einen Anwalt zu Rat. Ich auch einen eigenen, meinen Salemer Freund, Dr. Claus Stein. Das Resultat:
    Ab 1. Januar 1971 bis 1998 wurde ich Geschäftsführender Gesellschafter der Künstlerfarben-Fabrik H. Schmincke & Co. – mit der Pflicht zur jeweils zehn-monatigen Geschäftsführung – zunächst noch neben meinem Vater mit dessen Recht aber ohne dessen Pflicht zur Mit-Geschäftsführung.
Nun konnte ich meine Marketing-Philosophie verantwortlich – und auch bis heute erfolgreich – realisieren.
  • 1974 – 2017 aktiv in der deutschen (Entwicklungs-) Politik:
  • 1974 bis 1983 Seminare für die CDU Düsseldorf, insbesondere über Soziale Marktwirtschaft und faire Dialektik.
  • 1975/76 Kandidat in der CDU Düsseldorf für den Bundestagswahlkreis Düsseldorf-Süd, (knapp unterlegen).
  • 1976 bis 1982 Mitglied im Düsseldorfer CDU-Kreispartei-Vorstand.
  • 1983 Gründung/Leitung des entwicklungspolitischen Arbeitskreises der CDU Düsseldorf.
  • 1984 bis 1988 Vorsitzender des Düsseldorfer CDU-Ortsverbandes Zoo.
  • Seit 1984 entwicklungspolitischer Beauftragter der CDU Düsseldorf und (bis 2014) Mitglied im Bundes-Fachausschuss Entwicklungspolitik (seit 2003 „Internationale Zusammenarbeit und Menschenrechte“) der CDU-Deutschlands. Entwicklung des „Partnerschafts-Helfer-Modells“ (im ded „Programm zur Beratung und Förderung Einheimischer Organisationen und Selbsthilfe-Initiativen“). 1984 Gründung der politischen Initiative „Grundbildung in der Dritten Welt“.
  • 1978 bis 1987 Vorsitzender des Düsseldorfer Arbeitgeberverbandes der chemischen Industrie.
  • 1978 bis 2003 Vorstandsmitglied „Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V.“.
    1993 stellvertretender Vorsitzender.
    Von 2001 bis April 2003 Vorsitzender.
  • 1981 Beginn des konkreten Engagements in Basis-Projekten der Armutsbekämpfung in Haiti.
    Das Schlüsselerlebnis in Haiti (2 Seiten aus meinem ersten Buch).
Wake up call Haiti
  • 1983 Gründung der „Peter Hesse Stiftung SOLIDARITÄT IN PARTNERSCHAFT für EINE Welt“. Später: In EINEr Welt in Vielfalt.
  • 1986 Gründung des Montessori- Lehrerinnen-Ausbildungsprojektes, gemeinsam mit Carol Guy-James Barratt.
  • 1988 Gründung der "Fondation Peter Hesse" als Haiti-NRO.
  • Seit 1988 nur noch befristet im Familienunternehmen "Schmincke-Künstlerfarben" wegen verstärkter entwicklungs-praktischer und entwicklungs-politischer Tätigkeit.

1989 Beginn „meines zweiten Lebens“

- mit noch weniger Bindung an Konventionen!

Peter Hesse

  • 1989 Erste "mystische" Erlebnisse (bewusst gewordene geistige Lenkung).
    Die Schlüsselbotschaft (eine Seite PDF aus meinem ersten Buch).
  • Seit 1991 Honorarkonsul von Island.
  • 1993 bis 1998 Mitglied in SOCIAL VENTURE NETWORK EUROPE.
  • 1994 Bundesverdienstkreuz am Bande.
  • 1994 bis 2001 Vorsitzender von „PARITÄT International„ (Eine-Welt NROs) des DPWV (Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband).
  • 1994/95 Mitglied im VENRO Gründungsausschuss (Verband Entwicklungspolitik deutscher NRO).
  • 1995 Beginn der Teilnahme an internationalen Konferenzen (UN, UNICEF, UNESCO, Weltbank).
  • 1996 Bypass-Herzoperationen.
  • Ende 1998 Übergabe der Schmincke-Geschäftsführung an jungen Nachfolger (Nils Knappe).
  • Seit 1998 Mitgliedschaft im „INSTITUTE OF NOETIC SCIENCES - IONS“, Kalifornien, USA.
  • 1999 Gründung von "NE-D-IONS" (Düsseldorf-Neusser IONS-Kreis).
  • 1999 Veröffentlichung des Buches: „Von der Vision zur Wirklichkeit“.
  • 1999 Namensergänzung der Peter-Hesse-Stiftung für EINE Welt "in Vielfalt".
  • 1999 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.
  • 2000 Verleihung des „SPECIAL CONSULTATIVE STATUS with the Economic and Social Council of the United Nations - ECOSOC“ an die Peter-Hesse-Stiftung.
  • 2000 „Weltweites Projekt (Early Childhood Education)“ der EXPO 2000 Hannover (basic needs).
  • Seit 2001 Internationale Kinder-Konferenzen (Deutscher Repräsentant „World Forum on ECCE“).
  • Seit 2002 Teilnahme - 2003-2007 Workshops in Welt-Sozialforen in Porto Alegre, Indien, Nairobi.
  • 2003 Buch, gemeinsam mit Ex-Jesuit Clemens Wilken „Unterwegs zu einem Jesus von heute“(HG), „Creative Member“ im Club of Budapest. Engagement in der Global Marshall Plan Initiative.
  • Seit 2004 Arbeit am Buch „Mittelverwendung“.
  • 2005 Zweiter Wohnsitz in Annecy, Frankreich (nahe der UNO Genf).
    Im Ruhestand „für Einheit in Vielfalt“.
  • 2006 erscheinen die Bücher „Es ist DENNOCH möglich“ und „SOLIDARITÄT die ankommt!“ (HG). Mitglied der deutschen Delegation der ADEA-Biennale (Treffen der Bildungsminister Afrikas) in Gabun.
  • 2008 Veröffentlichung des Buches (in Englisch) „VISION WORKS, From vision to action. From Haiti to ONE world in diversity“ und Teilnahme an der ADEA-Biennale in Maputo, Mozambique.
  • Seit Januar 2010 Konzentration auf die Heilung der Erdbeben-Schäden im Montessori-Projekt der Peter-Hesse-Stiftung in Haiti.
  • 2011 Umzug des Zweit-Wohnsitzes von Seynod/Annecy nach Paris. – Konferenz-Teilnahme in Dallas, Texas und Engagement für „Éducateurs sans Frontières (EsF)“ sowie Entwurf und Herstellung meines Grabsteins – siehe Foto.
  • 2012 Erneuerung von Bildungs-Fachkontakten mit UNESCO, Paris sowie Neugestaltung der Homepage und der Zukunft der Peter-Hesse-Stiftung als Selbständige Stiftung in Kooperation mit den Schmitz-Stiftungen, Düsseldorf und mit der „Association Montessori Internationale (AMI)“.
  • 7. Dezember 2012: Neu-Eröffnung des im Erdbeben von 2010 zerstörten CENTRE MONTESSORI D'HAITI in Liancourt, Haiti am 30. „Geburtstag“ der Peter-Hesse-Stiftung – und Präsentation des deutschen 12-Minuten Films „Es ist DENNOCH möglich“ über den Wiederaufbau des Ausbildungszentrums.
  • 2013 Zukunftssicherung des Hauptzwecks der Peter-Hesse-Stiftung durch Aufnahme des Präsidenten und des Executive Directors der Association Montessori International (AMI) in den Vorstand der Peter-Hesse-Stiftung.
  • 2014 Finanzielle Zusammenarbeit mit Dr. Rupert Sheldrake, London, zur wissenschaftlichen Beweisführung der Existenz von „Morphischen Feldern“.
  • 2014/15 Der Versuch, 2014 Lernerfahrungen in Paris auf Französisch anzubieten in einem Tagesseminar „De la VISION à la RÉALITÉ“ –
    Das Seminar blieb erfolglos, d. h. ohne Besucher. Daraus habe ich gelernt:
    Wie auch in der menschlichen Entwicklungspraxis funktioniert nur, was konkret erwünscht/nachgefragt wird. Darum: Neugestaltung meines Angebots als Konzept für „Management im Wandel“ nur für nachfragende Lernende.
  • 2015 Besuch im Atelier von Rupert Sheldrake in London (siehe Foto), um seine von mir mitfinanzierten Untersuchungen zu studieren.
  • 2015 Arbeit am neuen Buch: „Wir haben die Wahl: EINE Welt in Vielfalt – oder keine!“ – Im Dezember gedruckt und vorgestellt; Einführung Anfang 2016.
  • 2016 neue Erkenntnisse über sich wandelnde Lesegewohnheiten und Beginn der Darstellung von Lernerfahrungen und der als relevant gesehenen „Botschaften“ in Form von YouTube-Clips sowie Abtrennung des Persönlichen aus der Stiftungs-Homepage www.solidarity.org und Gestaltung einer neuen Homepage unter www.peter-hesse.info
  • Ende 2016 Aufstellung meines Grabsteins auf einer für meine Frau Isolde und mich auf dem Urnenhügel im Nordfriedhof Düsseldorf gekauften Grabstelle:

Hesse-Grab mit Isa und Peter Hesse auf dem Düsseldorfer Nordfriedhof

3-fach Geburtstagsfeier im Industrieclub Düsseldorf
  • 2017 30-65-80-Jahre-Feier - Danksagung als PDF
  • 2017 vor der September Bundestagswahl öffentliche Aktion „suche: Partei mit Visionen.“ Wegen vergeblicher Suche nach einer Partei mit Vision, demonstrativer Austritt aus der politischen Arbeit, insbesondere aus meinem langjährigen Engagement in der CDU zum Jahresende 2017.
  • 2018 Langzeitversuch der Heilung meiner medizinischen Baustellen.
  • 2018 Zusammenfassung der Untersuchung von Dr. Rupert Sheldrake für die Peter-Hesse-Stiftung.
  • 2019 Neustart meines Engagements für „EINE Welt in Vielfalt“ – unabhängig von politischen Bindungen an eine deutsche Partei.

Download als pdf